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Galvo Test 2  
Technische Daten Galvotest 2 Meßspannung max. 3V Anzeige Kriterium rot; >100kOhm gut ->grün Batterie/Lebensdauer Li Ion Batterie 3V,5Ah, Lebensdauer 2 Jahre Prüfgabel Polycarbonat, gefedert Kontaktgewebe Gewebe austauschbar, als Reparatursatz erhältlich Abmessungen D=35mm, L=180mm / 350mm Gewicht ca. 240g Entwickelt in Zusammenarbeit mit Airbus-Bremen Abteilung ESWNG A. Kück. Produktbeschreibung Mit dem GALVO Test 2 können anodisierte metallische Oberflächen von nicht anodisierten Oberflächen unterschieden werden. Da bei manchen Anodisierungsverfahren die anodisierten Oberflächen von nicht-anodisierten Oberflächen optisch kaum unterscheidbar sind, ist hierfür ein elektrisches Messgerät notwendig. Anodisierte Komponenten weisen einen signifikant höheren Oberflächenwiderstand auf, als nicht anodisierte Komponenten. Der Oberflächenwiderstand kann mit handelsüblichen Ohmmetern gemessen werden, die jedoch im laufenden Arbeitsprozess nicht praktisch einsetzbar sind, da störende Zuleitungen und relativ lange Einstellzeiten (>1S) den Arbeitsprozess stören und den Durchsatz von Komponenten erheblich vermindern. Die grundsätzliche Messanordnung, wie auch das Messverfahren und die Grenzbereiche der Qualifizierung für anodisierte bzw. nicht anodisierte Oberflächen ist in der Airbus-Vorschrift AITM 6-9004 festgeschrieben. Das vorliegende Prüfgerät erfüllt und erweitert diese Vorschrift, indem die Messzeit durch eine Spotmessung auf < 100ms reduziert werden konnte und das Ergebnis zur sofortigen Anzeige gebracht wird: “Grün=gut” (anodisiert) bzw. “rot=schlecht” (nicht anodisiert). Der einwandfreie Kontakt zu der zu prüfenden Oberfläche wird über eine federnd gelagerte Kontaktgabel hergestellt, die an den vorderen Enden elektrisch leitendes Gewebe auf den Tastspitzen trägt. Bedienung Die leitfähigen Tastspitzen der federndern Kontaktgabel werden mit leichtem Druck (ca. 350g) auf das zu prüfende Teil aufgelegt. Die einwandfreie Kontaktgabe und Anodisierung der Oberfläche wird mit einer grünen LED sowie mit einem kurzem “Pieps” quittiert, bzw. signalisiert. Es erfolgt in jedem Fall eine Anzeige, “gut oder schlecht”. Wenn die durch den Kontaktdruck ausgelöste Spotmessung eine nicht anodisierte, leitfähige Oberfläche  feststellt, leuchtet der komplette Messkopf rot auf und der “Quittungspieps” wechselt zum Dauerton. Diese Fehlererkennung und Signalisierung wird gespeichert und muß durch Betätigen des Reset-Tasters zurückgesetzt werden. Nicht anodisierte Bauteile werden somit sicher erkannt. Zur Verifikation der Prüfergebnisse ist ein Reference board mit 2 Prüfflächen Bestandteil des Lieferumfangs: Prüffläche < 100kOhm = schlecht; >100kOhm = gut Das Kontaktmaterial, welches von Zeit zu Zeit abnutzt und dann zu ungenauen Ergebnissen führt, kann selbstständig ausgetauscht werden. Reparatursets sind ab Lager verfügbar.   Produktdatenblatt Gefederter Prüftaster für anodisierte Aluminium-Oberflächen Ergänzend zum Oberflächenprüfgerät Galvotest 2 stehen einzelne Federkontakte zur ohmschen Prüfung anodisierter Aluminium-Oberflächen zur Verfügung. Die Kontakte sind mit einem weichen, leitenden Material überzogen, sodass der Kontakt keine Kratzer auf der zu prüfenden Oberfläche hinterlässt. Das leitfähige Material ist selbstklebend, austauschbar auf einem federnden Kontaktfinger aufgebracht (wie Galvotest 2). Das Griffstück besteht aus Polyamid, weiß 27x120mm und liegt gut in der Hand. Das Anschlusskabel ist hoch flexibel, 1,5m lang und mit Bananensteckern 4mm ausgerüstet, für handelsübliche Ohmmeter. Um sicherzustellen, dass diese Federkontakte nur für Ohm-Messungen eingesetzt werden, sind die Anschlusskabel in gelb ausgeführt, ohne Polaritätskennung. Produktdatenblatt Galvo Test 2  
Federkontakt_zur_Prüfung_anodisierter_Oberflächen.pdf  
Gefederter Prüftaster für anodisierte Aluminium-Oberflächen Ergänzend zum Oberflächenprüfgerät Galvotest 2 stehen einzelne Federkontakte zur ohmschen Prüfung anodisierter Aluminium-Oberflächen zur Verfügung. Die Kontakte sind mit einem weichen, leitenden Material überzogen, sodass der Kontakt keine Kratzer auf der zu prüfenden Oberfläche hinterlässt. Das leitfähige Material ist selbstklebend, austauschbar auf einem federnden Kontaktfinger aufgebracht (wie Galvotest 2). Das Griffstück besteht aus Polyamid, weiß 27x120mm und liegt gut in der Hand. Das Anschlusskabel ist hoch flexibel, 1,5m lang und mit Bananensteckern 4mm ausgerüstet, für handelsübliche Ohmmeter. Um sicherzustellen, dass diese Federkontakte nur für Ohm-Messungen eingesetzt werden, sind die Anschlusskabel in gelb ausgeführt, ohne Polaritätskennung. Die Prüftaster sind nur für qualitative Ohm-Messungen zu verwenden, nicht für Spannungsmessungen oder Strommessungen. DIE ENTWICKLER VEW Vereinigte Elektronikwerkstätten GmbH Edisonstraße 19 * Pob: 330543 * 28357 Bremen Fon:(+49) 0421/271530 Fax(+49) 0421/273608 E-Mail: VEW-GmbH-Bremen@t-online.de  
VEW LUVO-Sonden Elektronik Redesign  
Technische Daten Wirbelstromsensor Keramikkörper mit VA-Adapter und M56 Innengewinde, temperaturkompensierte Luftspulen mit temperaturfester Zuleitung aus L 1570mm, Stecker Sondenelektronik Baugruppe 100x160mm, prozessorgesteuert, 4-stellige Digitalanzeige, 4-Tasten-Eingabefeld, V24-Schnittstelle für Laptop Versorgungsspannung 24V DC ca. 250mA Umgebungstemperatur Sondenkopf 320°C, Elektronik 70°C *All product and service marks contained herein are the trademarks or service marks of their respective owners. Produktbeschreibung Die LUVO-Sonden werden in den Luftvorwärmern der Kraftwerke eingesetzt, um mit Hilfe von Wirbelstromsensorik die Lamellendichtung der Luftvorwärmer bis auf einen ideal geringen Luftspalt zuzufahren. Zu diesem Zweck wird der Wirbelstromsensor, eine in einem hochtemperaturfesten Keramikkörper eingebettete Luftspule mit Temperaturkompensation, an der Spitze der LUVO-Sonde bis an den Luftstrom des Luftvorwärmers geführt. Der Keramikkörper ist dabei einer Temperatur von < 400°C ausgesetzt. Der Wirbelstromsensor detektiert den Luftspalt zwischen Keramikkopf und Rotor des Luftvorwärmers, indem der Wechselstrom der Luftspule durch die mehr oder minder große Nähe des Rotormaterials (ST37) beeinflusst wird. Distanzen von 2...15mm sind mit relativ großer Genauigkeit und Reproduzierbarkeit als 0...20mA Signal abzubilden,indem die Elektronik, die am kalten Ende der LUVO-Sonde eingebaut ist, die Feldveränderung an der Luftspule des Keramikkopfes entsprechend analog umsetzt. Der Wirbelstromsensor der LUVO-Sonde wird, gemeinsam mit der Elektronik am Ende der Sonde, einem Kalibrierprozess unterzogen, bei dem am Sondenkopf eine Kalibriervorrichtung aufgesetzt wird, die es ermöglicht mit einer Spindelführung und einem Digitalmaßstab das Targetmaterial  (ST37) in definiertem Abstand zum Keramikkörper des Wirbelstromsensors zu verfahren.Die Elektronik für den Wirbelstromsensor ist prozessorgesteuert und verfügt über eine, mittels vier Drucktasten und 4-stelliger Anzeige zugänglichen, Bedienersteuerung für die Kalibration von Keramiksonde und Elektronik. Über die Anzeige der Bedienersteuerung werden Soll-Kalibrierabstände für das Target vorgegeben. Diese Abstände werden mittels der Spindeleinstellung der Kalibriervorrichtung auf 100stel mm genau angefahren und durch Tastendruck quittiert. Auf diese Weise werden diverse Stützstellen der von Keramikkopf zu Keramikkopf unterschiedlichen Kennlinie präzise angefahren und intern in einer Korrekturtabelle des EE-PROM abgespeichert. Die Elektronik ist äußerst zuverlässig für Kraftwerkseinsatz und für erhöhte Umgebungstemperatur aufgebaut und wird über robuste Steckverbinder mit dem Sondenkopf verbunden. Eine V24-Schnittstelle ermöglicht mit einem Laptop die ,,Fernparametrierung’’ über bis zu 5m zum Einsatzort bzw. bei der Kalibrierung mit Kalibrierprotokoll. Das Gerät ist für nom. 24V DC bei bis zu +70°C Tumg. ausgelegt. Produktdatenblatt Zusätzlich erhältlich: Das VEW LUVO-Scope Elektronik für LUVO-Sonden  
Elektronik_für_LUVO.pdf  
Elektronik für LUVO-Sonden Redesign Die LUVO-Sonden werden in den Luftvorwärmern der Kraftwerke eingesetzt, um mit Hilfe von Wirbelstromsensorik die Lamellendichtung der Luftvorwärmer bis auf einen ideal geringen Luftspalt zuzufahren. Zu diesem Zweck wird der Wirbelstromsensor, eine in einem hochtemperaturfesten Keramikkörper eingebettete Luftspule mit TemperaturkompenTarget Keramikkopf sation, an der Spitze der LUVO-Sonde bis an den Luftstrom des Luftvorwärmers geführt. Der Keramikkörper ist dabei einer Temperatur von < 400°C ausgesetzt. Der Wirbelstromsensor detektiert den Luftspalt zwischen Keramikkopf und Rotor des Luftvorwärmers, indem das Wechselstrom der Luftspule durch die mehr oder minder große Nähe des Rotormaterials (ST37) beeinflusst wird. Distanzen von 2...15mm sind mit relativ großer Genauigkeit und Reproduzierbarkeit als 0...20mA Signal abzubilden,indem die Elektronik, die am kalten Ende der LUVO-Sonde eingebaut ist, die Feldveränderung an der Luftspule des Keramikkopfes entsprechend analog umsetzt. Der Wirbelstromsensor der LUVO-Sonde wird, gemeinsam mit der Elektronik am Ende der Sonde, einem Kalibrierprozess unterzogen, bei dem am Sondenkopf eine Kalibriervorrichtung aufgesetzt wird, die es ermöglicht mit einer Spindelführung und Kalibriervorrichtung einem Digitalmaßstab das Targetmaterial (ST37) in definiertem Abstand zum Keramikkörper des Wirbelstromsensors zu verfahren. Die Elektronik für den Wirbelstromsensor ist prozessorgesteuert und verfügt über eine, mittels vier Drucktasten und 4-stelliger Anzeige zugänglichen, Bedienersteuerung für die Kalibration von Keramiksonde und Elektronik. Über die Anzeige der Bedienersteuerung werden Soll-Kalibrierabstände für das Target vorgegeben. Diese Abstände werden mittels der Spindeleinstellung der Kalibriervorrichtung auf 100stel mm genau angefahren und durch Tastendruck quittiert. Auf diese Weise werden diverse Stützstellen der von Keramikkopf zu Keramikkopf unterschiedlichen Kennlinie präzise angefahren und intern in einer Korrekturtabelle des EE-PROM abgespeichert. Die Elektronik ist äußerst zuverlässig für Kraftwerkseinsatz und für erhöhte Umgebungstemperatur aufgebaut und wird über robuste Steckverbinder mit dem Sondenkopf verbunden. Eine V24-Schnittstelle ermöglicht mit einem Laptop die ,,Fernparametrierung’’ über bis zu 5m zum Einsatzort bzw. bei der Kalibrierung mit Kalibrierprotokoll. Controller Das Gerät ist für nom. 24V DC bei bis zu +70°C Tumg. ausgelegt. Technische Daten: Wirbelstromsensor : Keramikkörper mit VA-Adapter und M56 Innengewinde, temperaturkompensierte Luftspulen mit temperaturfester Zuleitung aus Ni Cr Ni, L 1570mm, Stecker : Baugruppe 100x160mm, prozessorgesteuert, 4-stellige DigitalSondenelektronik anzeige, 4-Tasten-Eingabefeld, V24-Schnittstelle für Laptop Versorgungsspannung : 24V DC ca. 250mA Umgebungstemperatur : Sondenkopf max. 320°C, Elektronik max. 70°C DIE ENTWICKLER VEW Vereinigte Elektronikwerkstätten GmbH Edisonstraße 19 * Pob: 330543 * 28357 Bremen Fon:(+49) 0421/271530 Fax(+49) 0421/273608 E-Mail: VEW-GmbH-Bremen@t-online.de  
MaUS  
Projektdaten Fördermittelgeber BMBF, Förderkennzeichen 031A257D Laufzeit 01.10.2015 – 31.12.2016 Teilziel VEW Entwicklung eines automatischen, autonomen Systems zur transportbegleitenden Detektion und Analyse von Schimmelpilzsporen auf verderblichen Massengütern Zweck Qualitätssicherung, Verlustoptimierung, Kontaminationsnachweis Das zugrunde liegende Vorhaben wurde mit Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) unter dem Förderkennzeichen 031A257A-D gefördert. Die Verantwortung für den Inhalt dieser Veröffentlichung liegt bei der AutorIn. Aufgrund des ubiquitären Vorkommens sowie der anspruchslosen Lebensweise stellen Schimmelpilzen – gerade im Bereich der (Nahrungsmittel) Logistik – aber auch in Lagerstätten wie z.B. Archiven ein immenses Problem dar. Durch den Befall mit Mikroorganismen kommt es immer wieder zum Verlust ganzer Containerladungen und somit zu einem großen materiellen und wirtschaftlichen Schaden. Aber auch in Archiven kann ein unbemerkter Schimmelpilzbefall große Schäden verursachen und schlimmstenfalls archivierte Dokumente und Bücher unwiederbringlich zerstören. Ziel des vorliegenden Projekts war es, ein autonomes System zum Nachweis von Schimmelpilzbefall über die Luft zu entwickeln, welches jederzeit Rückschlüsse sowohl auf den Zustand transportierter Güter (am Beispiel von Bananen), als auch des Archivguts während des Transports/der Lagerung ermöglicht. Ein solches automatisiert, arbeitendes Messsystem sollte in Form eines Bioreaktors realisiert werden, der eine Anzucht der nachzuweisenden Schimmelpilze ermöglicht. Als Bioreaktoren sollten nährmediengefüllte Kavitäten auf einer Messplatte dienen. Die zunächst durch eine Membran steril verschlossenen Kavitäten sollten zu einem gegebenen Zeitpunkt durch Sprengung der Membran geöffnet und in der Folge durch einen Ansaugungsprozess mit Container-/Archivraumluft beaufschlagt werden. Die in der Luft befindlichen Sporen gelangen so auf das Nährmedium und können auskeimen. Das Wachstum der Schimmelpilze sollte anschließend durch eine pH-Wert-Änderung/Trübung des Mediums nachgewiesen werden. Teilbereich der Archive konnte das Konzept der Bioreaktoren erfolgreich umgesetzt werden und wurde zudem um ein Kamerasystem erweitert. Letzteres ermöglicht mit Hilfe einer Datenbank sowie einer Bildanalysesoftware die Erkennung und Quantifizierung von Sporen und stellt somit ein System zur autonomen Überwachung der Raumluft - insbesondere von Archivräumen - auf Schimmelpilzsporen dar. Im Teilbereich der Container hingegen konnte das ursprüngliche, auf der Anzucht von Schimmelpilzen in Bioreaktoren basierende Konzept nicht umgesetzt werden. Die Ursache hierfür liegt zum einen in den biologischen Gegebenheiten (Lebenszyklus bananenpathogener Schimmelpilze, Luftgängigkeit der Sporen) begründet, zum anderen jedoch auch in der Art der Warenverpackung, welche eine Freisetzung auch luftgängiger Sporen stark einschränkt sowie der enormen Hintergrundbelastung der Containerluft mit Schimmelpilzsporen. Daher wurde das Anfangskonzept zu einem indirekten Nachweissystem für Schimmelpilzwachstum in Form eines mehrschichtigen „Fungal Risk Monitors“ überarbeitet. Dieser soll Messparameter sowohl in den Packstationen als auch in den Transportcontainern selbst erfassen und so eine Risikoeinschätzung ermöglichen, die die Wahrscheinlichkeit des Warenverderbs wiederspiegelt. Während sich die Entwicklung eines „Farm Control Systems“ für die Packstationen im Zeit- und Kostenrahmen dieses Projekts nicht umsetzen ließ, wurde jedoch ein Box-Sensor realisiert. Dieser erfasst neben Luftfeuchtigkeit und Temperatur insbesondere Faktoren im Container, die auf eine Stoffwechselaktivität der Bananenpflanzen hinweisen (CO2, O2 und Ethylen) und somit Rückschlüsse auf ein Schimmelpilzwachstum zulassen. Somit wurden während der Projektlaufzeit sowohl im Teilbereich der Archive, als auch im Teilbereich der Container Labormuster realisiert, die jedoch aktuell von einem marktreifen Produkt noch weit entfernt sind. Hierfür sind, im Anschluss an die im vorliegenden Projekt getätigten Grundlagenforschungen, weitere Arbeiten notwendig. Die Weiterentwicklung des „Fungal Risk Monitors“ erscheint dabei als durchaus erstrebenswert, da hier ein großes Marktpotential vorliegt. Ein mindestens ebenso großes Marktpotential ist für das kamerabasierte Sensorsystem zu erwarten, da hier durch eine einfache Anpassungsmöglichkeit des Detektionsspektrums ein großer Anwendungsbereich erschlossen werden kann. MaUS - Mikroreaktorensystem zur autonomen Untersuchung von Schimmelpilzbelastungen  
VEW 10VP02 RED  
Technische Daten Bauform 3HE 4TE, Steckverbinder DIN 41612 G64 Prozessor Intel 80186, PGA RAM 6264 LP10 (L15) EPROM 2x 27C256 LP15 Original Versorgung 5V ±0,15V 1,2A Frontplatte Schroff, 4TE, grau-beige, RAL4032 Produktbeschreibung Die Original-Systemkomponenten des Herstellers BBC zum Wagensteuergerät 10HC15... für Stadtbahn-Wagen sind durch ein Redesign zu ersetzen. Das System besteht aus den Baugruppen: 10VP01; 10LP01; 10VP07; 10VP06;10KT30; 10KH30; 10VP02; sowie den Peripheriebaugruppen mit speziellem 41pol. Steckverbinder von Amp,, Frontstecker und LED-Indikatoren. Die Prozessorbaugruppe 10VP02 mit dem Prozessor 80186 wurde einem Redesign unterzogen und steht nunmehr als pin- und funktionskompatibler Ersatz, anstelle der Originalbaugruppe, zur Verfügung. Alle weiteren Systemkomponenten können nach einem Redesign ebenfalls langfristig bereitgestellt werden, sodass der Gesamterhalt für weitere 15 Jahre zuverlässig zu gewährleisten ist. Die auf den Originalbaugruppen in EPROM gespeicherte Software wird vom Anwender Original weiterverwendet. Das Redesign aller weiteren Systemkomponenten wird, ohne Einschränkungen, vollständig pin- und funktionskompatibel durchgeführt, allerdings müssen die Amp-Steckverbinder der Peripheriebaugruppen weiterverwendet werden, da kein pinkompatibler Ersatz anderer Hersteller am Markt erhältlich ist.   Alternativ kann jedoch, beim Redesign, das Layout  heute marktüblichen DIN-Steckverbindern angepasst werden, jedoch müssen in diesem Falle auch die Kopfstecker vom Anwender ausgetauscht werden. Alternative Kopfstecker der DIN 41612F, mit arretierbarer Schutzhaube und LED-Indikatoren, stehen zur Verfügung. 10VP02 RED ist eine Auftragsentwicklung für moBiel, Stadtwerke Bielefeld und dort im Einsatz.  Produktdatenblatt VEW 10VP02 RED  
Unternehmen  
Das Unternehmen VEW-Vereinigte Elektronikwerkstätten GmbH Seit 1980 entwickelt und fertigt die VEW-GmbH elektronische Geräte, komplexe Systeme sowie Mess-, Steuer- und Regeltechnik für die Anwendungsbereiche: Produktions- und Prozessautomatisierung Kalibriertechnik Sondermaschinen- und Prüfstandsbau Qualitätssicherung Optische Messtechnik Reengineering. Auf dieser Basis gedeihen langjährige Geschäftsverbindungen auf hohem technischem Niveau zur Luft- und Raumfahrtindustrie, zu den Energieversorgern, zum öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV), etc. Insbesondere die Energieversorgungsunternehmen, die chemische Industrie und der ÖPNV nutzen das spezielle Know-how im Bereich „Redesign und Re-Engineering“ um die nicht mehr verfügbaren Original-Baugruppen der Originalhersteller in den unterschiedlichsten Prozesssteuerungen zu ersetzen. Die Redesign-Baugruppen können im vorhandenen Original-System, ,,plug and play’’, auch kreuzkompatibel, anstelle der Originalbaugruppen betrieben werden und schließen auf diese Weise Versorgungsengpässe bei der langfristigen Betriebserhaltung hochwertiger Investitionsgüter. Für die Redesign-Baugruppen bietet VEW-GmbH eine Nachliefergarantie von 10 Jahren an. Auf Wunsch auch einen Mail-Order-Service, der sicherstellt dass Reparaturen innerhalb von drei Arbeitstagen ausgeführt werden, bzw. ersatzweise neue Baugruppen ab Lager zur Verfügung stehen. Alle Redesign-Baugruppen werden mit Einzelprüfprotokoll und kompletter Dokumentation ausgeliefert und entsprechen höchstem Qualitätsstandard. Insbesondere bei den turnusmäßig geplanten Revisionsarbeiten in Kraftwerken und Chemiewerken werden die Redesign-Baugruppen von VEW-GmbH im Vorfeld gefertigt und gerne eingesetzt, wenn die Originalbaugruppen nicht mehr verfügbar sind. Für die Luft- und Raumfahrtindustrie werden komplexe Mess-, Prüf- und Testsysteme für den Bodentest von Luftfahrtkomponenten und Strukturbauteilen entwickelt. VEW-GmbH ist seit über 30 Jahren für alle Airbus-Programme von A300 bis A380 und A400M tätig. Unter anderem wurden konfigurierbare Vielkanal - Messwerterfassungssysteme mit hoher Abtastrate und simultaner Abtastung sowie spezielle optische Messsysteme entwickelt. Z. B. zur hochauflösenden Untersuchung der Topographie reflektierender Objektoberflächen, sowie auch zur flächenhaften Formtreueuntersuchung der Flügel und Landeklappen, oder auch zur Detektion von verdeckten Fehlern (Delamination) in Strukturkomponenten aus Verbundmaterialien.  Seit 1997 arbeitet VEW-GmbH auch in, vom BMBF und EU (u.a.) geförderten Kooperations-Forschungsvorhaben mit Universitätsinstituten zusammen, um die Kompetenz zur Entwicklung und Herstellung optischer Messtechnik zu vertiefen.  Optische Messtechnik 3D-Cam und Stereo-Cam Optische Messsysteme zur 3-dimensionalen flächenhaften Vermessung der Topographie von nicht reflektierenden Objekten mittels strukturiertem Licht. (Streifenprojektion) Zebra Reflektometriemesssystem Hochauflösendes (nm!) optisches Messsystem zur Messung der Oberflächengradienten von reflektierenden Objekten, z.B. Linsen, Spiegel oder z.B. auch der Außenhaut des Airbus A380. (Reflektometrie) Golden Eye Shearografie - Messsystem zur Detektion von verdeckten Fehlern innerhalb von Materialstrukturen. Mit Laserlicht werden die Einflüsse von verdeckten Fehlern auf der Objektoberfläche sichtbar gemacht, indem die Materialprobe durch Wärme oder Vibration ,,belastet’’ wird. Webmailer  
MEGaFIT  
Projektdaten Fördermittelgeber EU, Grant Agreement Number-285030 Laufzeit 01.12.2011 – 30.11.2014 Teilziel VEW Entwicklung eines Messsystems zur produktionsbegleitenden, vollflächigen optischen Vermessung eines mikroumgeformten Bauteils Produktbeschreibung Es wurde ein Streifenprojektionssystem mit einem zentralen Projektor und vier Kameras mit einem Messfeld von 25 x 25mm² entwickelt und in die Pilotlinie integriert. Das System ermöglicht die Messung der Oberfläche einschließlich steiler Gradienten mit hoher Auflösung sowohl lateral (30µm) als auch in der Tiefe (2µm). Aus den gemessenen Daten können relevante Informationen wie Radien, Winkel, Ebenheit ermittelt und ausgewertet werden, die zur Beurteilung der Qualität des Produktionsprozesses dienen. MEGaFiT_M36_business presentation MEGaFiT overview.avi MEGaFiT - Manufacturing Error-free Goods at First Time  
MEGaFiT_M36_business_presentation_v0.10_VEW_BIAS.pdf  
Business opportunities Christoph von Kopylow, VEW Tobias Reh, BIAS Hamburg, November 28, 2014 MEGaFiT Intention at project start Further develop Fringe Projection Technique • applicable in production environment • improve accuracy • measurement of complex shapes and surfaces • miniaturization of high-precision camera characterization techniques 2014-11-28 Consortium Confidential 2 MEGaFiT Interesting project results in-line! Fringe Projection in Production Environment 2014-11-28 Consortium Confidential 3 MEGaFiT Interesting project results Complex MF demonstrator shape measureable 2014-11-28 Consortium Confidential 4 MEGaFiT Interesting project results Progress on high-precision camera characterization 2014-11-28 Consortium Confidential 5 MEGaFiT Use of results • Development of commercial fringe projection systems for the industry • Acquire research grants based on the achievements • Integration at Philips in one or more production lines after having reduced the measurement time • With Philips as pilot acquisition of other customers 2014-11-28 Consortium Confidential 6 MEGaFiT Future key research priorities • Speed improvement (up to 100% in-line measurement) • Easier recalibration of the setup • Even further accuracy improvements 2014-11-28 Consortium Confidential 7 Thank you for your attention!  
DCMV  
Technische Daten Eingänge 4 Differenzeingänge / Baugruppe 6-Leiter, aktive Abschirmung Eingangswiderstand 1 GOhm Gleichtaktunterdrückung bei G= 1 typ. 85 db bei G= 1000 typ. 125 db Grenzfrequenz 50 KHz-1 db Verstärkung quasi stufenlos softwaremäßig einstellbar G= 1 bis 4000 fach Nullpunktabgleich automatisch Geberspannung softwaremäßig einstellbar 0..12V 100 mA, Auflösung: 0.025% Ausgänge 1 je Kanal 0... +-10V Optional 1 je Kanal 0... +-10V Genauigkeit, Linearität und Drift im Temperaturbereich +15 bis+35 C° Produktbeschreibung Der DCMV 4 ist ein äußerst kompakt aufgebauter präziser 4-Kanal  DC-Meßverstärker in einer 19" 1HE Baugruppe. Die Baugruppe ist auch mit weniger Kanälen teilbestückt zu betreiben. Die  4-Kanal-Baugruppen können in 19" -Baugruppenträgern zu  Vielkanal-Meßverstärkern beliebiger Ausbaustufe zusammengefasst werden. Standardmässig stehen 1HE Baugruppenträger mit 4 oder 8 Kanälen, sowie 3HE Baugruppenträger mit bis zu 32 Kanälen zur Verfügung. Die Geräte sind optimal  angepaßt für den Betrieb mit dem GigaDAC Vielkanal-Meßwerterfassungssystem, können jedoch aufgrund  der  normierten Ausgangsspannungen und der systemfähigen Schnittstelle auch in anderen Meßanordnungen problemlos verwendet werden. Alle Verstärkereinstellungen werden über eine V.24-Schnittstelle vom GigaDAC-System, oder einem anderen Rechner vorgenommen. Der geräteinterne Prozessor verwaltet die über die  Schnittstelle empfangenen Einstellparameter jedes Kanals, sowie die Betriebsarten "Messen"  bzw.  automatische "Kalibrierprüfung".  DCMV 8 8 Kanäle mit Geberversorgung im Baugruppenträger 1HE 19", mit Netzteil 230V AC. In der Betriebsart  "Kalbrierprüfung"  führt der interne Rechner eine automatische sequentielle Überprüfung aller Kanäle durch. Das Kalibriersignal dafür  wird zentral  extern vom Anwender zugeführt. Die Basisausführung des Meßverstärkers, mit der alle gleichspannungsgekoppelten Messungen an DMS etc. möglich sind, ist mit einer "on board" Geberspannung für jeden Kanal ausgerüstet. Optional kann zusätzlich ein zweiter entkoppelter Ausgang / Kanal ausgerüstet werden, mit dem Überwachungsinstrumente etc. anzusteuern sind. Produktdatenblatt DCMV 4